14. Feb, 2014

Gender-Theorie

Gender Theorie oder die Wiederbelebung des Behaviourism

 

Der WHO und der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
ins Stammbuch geschrieben


Ehe sie sich um "gender" Sexualität sorgen, und vor Allem, ehe sie solche Theorien als Lehr-und Lernstoff aufbereiten, sollten die Verantwortlichen sich ernshaft darum kümmern, den Kindern die NORMALE Sexualität und ihren primären Zweck in der Evolution zu erklären. Nämlich den Fortbestand von Pflanzen und Tieren, einschliesslich des Menschen. Dass Sex Spass macht, schön ist und auch ohne Fortpflanzungsabsicht getätigt werden kann und soll, ist nicht minder wichtig.
Dass alle anderen "Gender"Formen lediglich ziemlich seltene Abweichungen der Norm sind, die in der heutigen Medienwelt oft lächerliches Aufsehen erregen (wollen), deshalb aber nicht diskriminiert werden müssen, gehört ebenfalls zum späteren Lernstoff, wobei das Hauptmerkmal auf die Toleranz gelegt werden sollte, nicht auf das "Normal-Sein des Anders-Sein"
Es ist die zweigeschlechtliche Sexualität, die den Fortbestand der Renten sichert, solange die Kinderlein nicht aus der Petrischale kommen. Und sogar dort brauchen wir zwei verschiedengeschlechtliche Genome. Oder wir klonen uns selbst - die Inzucht par excellence.

Herr Bëttel und Herr Schneider werden niemals gemeinsam gezeugte Kinder haben, sogar dann nicht, wenn die Grünen helfen. Ich wünsche wirklich Allen ihren Spass in gegenseitigem Einvernehmen, aber ich wehre mich gegen die Diskriminierung der normalen biologischen Familien, die es zu schützen gilt und deren Zusammenhalt mit allen Mitteln zu fördern ist. Nix da mit gleichgeschlechtlicher Gleichstellung, voller Adoption und vielleicht auch noch Leihmütter für männliche Homosexuelle und Sperma auf Krankenkasse für die weiblichen Pendants. Auch wenn es zwei männliche Pinguine gibt, die gemeinsam hingebungsvoll Eier ausbrüten.


Wenn man über die Gender-Theorie ernsthaft reden will, dann sollte man eine profunde Ahnung haben von Embryologie, Biochemie, Pharmakologie, Neurobiologie, Neurophysiologie und ihre jeweiligen Pathologien, Neuropsychologie, Evolutionsbiologie, Verhaltensbiologie und -psychologie, Humangenetik und ich vergesse sicher noch einiges. Etwas bei alledem ist aber herausragend wichtig: ein gesunder Menschenverstand. Obwohl der radikale Behaviourismus nicht tot zu kriegen ist. Wie so manch andere Monomanien.


„Alles, was wir an dem wahren Weibe Weibliches bewundern und verehren, ist nur eine Dependenz des Eierstocks“ (Rudolf Virchow 1848. preußischer Mediziner)

Das dürfte, den Feministinnen ein Horror, wohl ziemlich gegen erziehungsbedingte Reize sprechen. Eine noch so androgyne Frau behält ihre Vagina. Und um die geht es uns Männern doch, oder? Also den meisten Männer, nicht allen, das stimmt. Und zum Kinderkriegen ausserhalb der Petrischale ist sie zusammen mit der Gebärmutter auch recht interessant.
Gott sei Dank. Für die Vagina, mein ich. Gott? Aber ja doch. Oder wie nennen Sie dieses übergeordnete Etwas, das uns entstehen liess?


Jean M.P. Gilbertz
Dr. med.