18. Jun, 2014

Wehret den Anfängen

 

Wehret den Anfängen

 

 

Trotz eines sehr unintelligenten und gleichzeitig sehr aufschlussreichen gegen mich gerichteten Mobbings auf Facebook vo Seiten eines Guy Schons, Jean-Paul Lickes (AHA-Verwaltungsrat, er bringt mich mit dem KZ-Arzt Mengele in Verbindung.) François Besch, Mireille Schiltz, ComPtesse DeNausée (sic!), Emilio Schimanger (AHA, der mittels Fäkalsprache wohl auf persönliche Probleme aufmerksam machen möchte.) et al., trotz diesem Mobbing bin ich eigentlich sehr zufrieden.
Die Ratten kriechen aus ihren Löchern, weil sie sich unter sich wähnen, unerreichbar, unangreifbar, ohne Verantwortung. Sie glauben allen Ernstes, sie könnten nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sie geben sogar ihre Namen preis, sind aber auch leicht zurück zu verfolgen, wenn sie es nicht tun.

Wir sollten solche Leute öffentlich an den Pranger stellen. Und sei es nur um unseren Kindern durch ein solches Beispiel die Angst vor dümmlichen shit-storms zu nehmen. Ich jedenfalls werde mich auch in Zukunft nicht beeindruckt vor so einer Pseudo-Intelligenzija zurückziehen, sondern die Trauergestalten lautstark und bildunterstützt in die Öffentlichkeit zerren, mitsamt ihren kindischen aber auch bösartigen Äusserungen.

Wenn ein Herr Armand Dondelinger, der immerhin nach Lektüre einiger meiner Texte zu dem Schluss kommt, ich sei "kein gefährlicher Mann", dann weiss ich nicht ob ich lachen soll, oder ob ich, im Gegenteil, entsetzt sein soll. Es klingt definitiv wie die Meldung eines Stasi-Spitzel an seinen Verbindungsoffizier. (Variante: des Gestapo-Manns an seinen Vorgesetzten)
Sind wir bereits wieder soweit?

Leider ist Dummheit, mangelndes Wissen, Verständnisunfähigkeit und eine gewisse Bösartigkeit und Gewaltbereitschaft weiter verbreitet als wir uns würden träumen lassen. Der trügerische Glauben an Straffreiheit kann zudem alle negativen Kräfte und Instinkte aktivieren, die in uns schlummern und sie ungehemmt freisetzen. Wenn einer den ersten Schlag führt, folgen die anderen dem Beispiel so bedenkenlos, wie die Lemminge ihrem Anführer in den Tod folgen. Alle moralische Tünche blättert ab, ob sie religiös oder atheistisch begründet ist. Und jeglicher Verstand, so einer vorhanden war.

Weder religiöse noch atheistische Moral sind Schuld an irgend einer Fehlentwicklung in der Menschheitsgeschichte. Schuld am Bösen ist der einzelne Mensch, Du, ich, er und sie.
Psychopathisch veranlagte Menschen - und die erkennt man nicht auf den ersten Blick, und manchmal nicht mal auf den zweiten- psychopathisch veranlagte Menschen also übernehmen häufig die Spitze einer Bewegung, oft sind auch die ausführenden Strukturen von gewalttätigen Diktaturen, seien sie atheistisch oder religiös mit diesen Potentialen ausgestattet, oder es handelt sich um Leute mit grösseren Mängeln an Selbstwertgefühl (Ich-Schwäche gegenüber dem dominierenden Umfeld, typisch für Mitläufer jeglicher Couleur.)
Wie ich schon einmal geschrieben habe: es ist nicht Gott der tötet, es sind die Menschen, die Ihn dann auch noch als Alibi missbrauchen. Es war auch nicht der atheistische Kommunismus der die Gulags einrichtete, es waren Menschen, von Menschen dazu angeleitet andere Menschen zu töten, wegen irgend einer zweifelhaften Überzeugung. Jede Tat braucht schliesslich eine Begründung, besser noch einen vermeintlich zwingenden Grund. Faschismus gibt es in allen Farben, braun, rot, schwarz, blau und grün. Es gab ihn auch mal in weiss-gelb. Jede Macht, sie muss nicht mal absolut sein zu Beginn, kann absolut entarten.

(Psychopathisch veranlagte Menschen gibt es allerdings auch gehäuft in Führungsetagen, weil viele ihrer grenzwertigen Veranlagungen, wie Rücksichtslosigkeit, mangelnde Empathie, eingeschränktes Moralempfinden, Mitleidlosigkeit, fehlende Schuldeinsicht und fehlendes Reueempfinden eben so viele Vorteile sind auf dem Weg nach ganz oben. Lediglich die demokratische Grundordnung unserer Länder mit ihrer Gewaltenteilung verhindert Schlimmeres als ohnehin geschieht. Die Bankenkrise ist die beste Illustration multiplen psychopathischen Handelns. Die kriegerischen Krisenherde in unserer Welt zeigen uns dessen gewalttätigen Teil, die islamistisch konvertierten jungen Leute aus unseren Breiten, die dann in Syrien kämpfen, sind klare Beispiele für die zitierte Ich-Schwäche)

Leute, wie die oben genannten, scheinen mir gar nicht mal so schlecht in solche Szenarien zu passen, als Instigatoren oder zumindest als überzeugte und genauso unreflektierte, substanzlose und nicht sehr helle Mitläufer. Sie müssen nur in die richtigen Situationen gelangen. Fast alle haben versucht, ohne Nachforschungen anzustellen, ihren Antreiber (Schons) noch verbal zu übertreffen, haben die Waffen gezückt und geschossen. Auf sehr unerwachsene Art.

Schönes Material für einen Essay darüber, was die Facebook-"Kultur" mit den Menschen anstellen kann. Oder über Potential und intellektuelles Niveau der AHA!

@ 15-06-14 jmpg